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Nimbus


Nimbus
Die Leuchtenmarke Nimbus hat ihren Ursprung – und das ist kein Gründungsmythos – in einer Garage. Sie diente dem Architekten und gelernten Werkzeugmacher Dietrich F. Brennenstuhl Ende der 1980er Jahre als Werkstatt. Seine erste Serienleuchte, eine Halogenleuchte namens Cirrus 0, war eine zylindrische Leuchte mit Seilsystem für eine Kunstgalerie. Schon bei diesem Modell zeigte sich die klare, schlichte Formensprache, gepaart mit hochwertigen Materialien und einem hohen Maß an technischer Finesse. Doch technische Parameter wie Hitzeentwicklung und Lichtemission zwangen zu gestalterischen Rastern, die Dietrich F. Brennenstuhl zu eng erschienen.

LED-Pionier und Innovationstreiber
Er entzog sich diesen Beschränkungen, indem sich Nimbus seit dem Jahr 2000 intensiv mit der LED-Technologie auseinandersetzte. Diese sehr kleine, sehr effiziente und nur wenig Wärme produzierende Lichtquelle bot ideale Voraussetzungen für einen Paradigmenwechsel im Leuchtenbau: Während andere Hersteller weiterhin mehr oder weniger ansprechende Gehäuse um konventionelle Leuchtmittel herum entwarfen, begriff Nimbus den sparsamen Winzling als entwickelbaren Kern, in dem völlig neue gestalterische Möglichkeiten verborgen waren – aber auch die Kraft, Lichttechnik, Elektronik und Produktion grundlegend zu verändern. Nach fünf Jahren intensiver Forschung und Entwicklung mit Zulieferern war die LED so leistungsstark und zuverlässig, dass sie reif für den Markt war, den Nimbus von 2006 an für einige Jahre nahezu konkurrenzlos bediente.

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